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Leadership mit Herz:
Verantwortung, die Chancen wachsen lässt

Stiftung Kinderzukunft & F.A.Z.-Leser-helfen

17.12.2025
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Führung bedeutet Wirkung – auch über die Gren­zen des eige­nen Unternehmens hinaus. Die Frage ist: Wie bewusst nutzen wir diesen Einfluss – und wofür setzen wir ihn ein?

Bei Valdivia denken wir Nach­haltigkeit nicht nur ökol­o­gisch oder ökonomisch, sondern ganzheitlich. Valdivia Impact ist deshalb ein fester Bestandteil unseres Selb­stver­ständ­niss­es und gliedert sich klar in die drei ESG-Säulen. In der sozialen Säule übernehmen wir Verant­wor­tung seit dem ersten Tag: Seit unser­er Unternehmensgrün­dung unter­stützen wir die Stiftung Kinderzukun­ft – nicht punk­tuell, sondern kontinuierlich.

Warum? Weil Zukun­ft nicht allein aus Inno­va­tion und Wach­s­tum entste­ht, sondern aus Chan­cen. Dort, wo Chan­cen fehlen, braucht es Menschen und Organ­i­sa­tio­nen, die sie bewusst aufbauen. Unsere Unter­stützung für das Kinder­dorf und die Hilf­spro­jek­te in Guatemala ist deshalb Ausdruck einer Haltung: Lead­er­ship heißt, Entwick­lung zu ermöglichen – im eige­nen Unternehmen eben­so wie in der Gesellschaft.

Genau darum geht es auch in unser­er Reihe Lead­er­ship­Im­pulse, in der wir von Valdivia regelmäßig Aspek­te wirk­samer Führung beleucht­en. In den bish­eri­gen Beiträ­gen haben wir gezeigt, wie Lead­er­ship durch Haltung, Nach­haltigkeit oder – neu gedacht – mit Beispie­len aus der Natur Wirkung entfal­tet. Heute knüpfen wir daran an und richt­en den Blick auf eine weit­ere Dimen­sion: die Verbindung von Führung und sozialem Engagement.

Denn gerade hier wird sicht­bar, wie echter Impact entste­ht: Wer Einfluss hat, kann Räume öffnen. Das gilt für Unternehmen – und in beson­der­er Weise für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen.

Öffentliche Botschafter*innen als Leader 

Die Stiftung Kinderzukun­ft wird von bekan­nten Persön­lichkeit­en unter­stützt, die ihre Stimme, Präsenz und Reich­weite bewusst in den Dienst der Sache stellen. Zu den Botschafter*innen gehören unter anderem Jessi­ca Schwarz, Frank Lehmann, Christien Eixen­berg­er, Sören Bartol, der Fußball­profi Mario Vrančić, der MMA-Sportler Max Coga, Alek­san­dra Modić (Miss World Germany 2024) und nicht zulet­zt Rudi Völler.

Was diese Botschafter*innen verbindet, ist nicht nur ihre Bekan­ntheit, sondern auch die Art, wie sie diese nutzen: Sie lenken öffentlich Aufmerk­samkeit auf die Situ­a­tion von Kindern in Not, werben für Paten­schaften und Spenden und verlei­hen der Arbeit der Stiftung eine Stimme, die weit über klas­sis­che Hilf­s­ap­pelle hinaus­ge­ht. Einige unter­stützen zudem mit konkreten Fundrais­ing-Aktio­nen, indem sie etwa Preis­gelder oder Einnah­men zugun­sten der Kinderzukun­ft spenden, Paten­schaften übernehmen oder sich persön­lich engagieren – zum Beispiel bei einem Besuch im Kinder­dorf. Andere nutzen gezielt ihre Reich­weite, um Kinder­dorf- und Bildung­spro­jek­te sicht­bar zu machen – und so mehr Menschen für langfristiges Engage­ment zu gewinnen.

Kurz: Sie nutzen ihr Ramp­en­licht als Hebel, damit aus Aufmerk­samkeit Befähi­gung und Zukun­ft wird. Das ist Lead­er­ship im besten Sinn: Einfluss nicht nur zu besitzen, sondern ihn weit­erzugeben. Was sie verbindet: Sie nutzen das, was ihnen Öffentlichkeit schenkt – Ramp­en­licht, Vertrauen, Reich­weite – für Kinder, die sonst kaum gese­hen würden. Das ist Lead­er­ship im besten Sinn: Einfluss nicht nur zu besitzen, sondern ihn weiterzugeben.

Was wir daraus über Führung lernen:

1) Langfristigkeit ist eine Führungsqual­ität. Eine Paten­schaft über Jahrzehnte steht für genau das, was gute Führung ausmacht: Dran­bleiben. Nicht die spek­takuläre Einze­lak­tion verän­dert Leben, sondern die verlässliche Kontinuität.

2) „Hilfe zur Selb­sthil­fe“ ist Führungslogik – im Projekt wie im Team. Kinderzukun­ft arbeit­et in Guatemala nach­haltig und befähigend:

- Schul­mahlzeit­en schaf­fen die Voraus­set­zung, dass Kinder regelmäßig zur Schule gehen können,

- Infra­struk­tur (Klassen­z­im­mer, Küchen, Sanitäran­la­gen) stabil­isiert Bildung,

- Schu­lun­gen für Fami­lien stärken Gesund­heit, Ernährungskom­pe­tenz und klimaangepasste Landwirtschaft.

Das Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern Selb­st­ständigkeit. Genau das sollte moderne Führung auch im Allt­ag leis­ten: Menschen so stärken, dass sie ihr Leben und ihre Aufgaben selb­st­wirk­sam gestal­ten können.

3) Fürsorge braucht Selb­st­für­sorge. Ein Engage­ment, das so lange trägt, beruht auch auf einem stillen Leadership‑Prinzip: Selb­st­für­sorge. Wer dauer­haft Verant­wor­tung übern­immt, muss die eigene Energie gut führen – sonst wird aus Haltung Über­forderung. Nach­haltige Wirkung nach außen begin­nt mit nach­haltiger Stabil­ität nach innen.

Lernen Sie die Botschaf­terin­nen und Botschafter kennen: Einen Überblick über alle Persön­lichkeit­en, die die Stiftung Kinderzukun­ft unter­stützen, find­en Sie auf der offiziellen Website. Dort stellt die Stiftung ihre Botschafter*innen aus Poli­tik, Medi­en, Kultur und Sport vor – mit kurzen Porträts und Einblick­en in ihr Engagement.

F.A.Z.-Spendenaktion „F.A.Z.-Leser helfen“ 

Gerade jetzt lässt sich dieses Verständ­nis von Lead­er­ship konkret unter­stützen: Die Frank­furter Allge­meine Zeitung Rhein-Main hat das Ausland­spro­jekt der Stiftung Kinderzukun­ft in diesem Jahr in die Weih­nachtsspende­nak­tion F.A.Z.-Leser helfen aufgenom­men. Die F.A.Z. erre­icht seit Jahrzehn­ten viele Menschen in Verant­wor­tung – Unternehmerin­nen und Unternehmer, Entscheider*innen, Führungskräfte. Wenn eine der wichtig­sten Wirtschafts- und Qual­ität­szeitun­gen des Landes ihr Ramp­en­licht auf ein Hilf­spro­jekt richtet, ist das auch ein Signal an alle, die gestal­ten: gesellschaftliche Wirkung gehört zur Führungsauf­gabe. Die Frank­furter Allge­meine Zeitung Rhein‑Main hat konkret das Ausland­spro­jekt der Stiftung Kinderzukun­ft in Sambia in den Fokus gerückt und ruft aktuell zu Spenden auf. Auch das ist „Ramp­en­licht für den guten Zweck“: Medi­en­aufmerk­samkeit wird zu realen Chan­cen vor Ort.

„F.A.Z.-Leser helfen“ ist die jährliche Weih­nachtsspende­nak­tion der Frank­furter Allge­meinen Zeitung (Rhein-Main-Ausgabe). Dabei wählt die Redak­tion gezielt gemein­nützige Part­ner aus – in diesem Jahr eine Organ­i­sa­tion mit Inlands­fokus („tomoni mental health“) und das aktuelle Ausland­spro­jekt der Stiftung Kinderzukun­ft „Trinkwass­er für Sambia“.  Die F.A.Z. stellt beide Vorhaben über mehrere Wochen in Artikeln vor und ruft ihre Leserin­nen und Leser dazu auf, durch Spenden konkrete, nachvol­lziehbare Hilfe zu ermöglichen.

Trinkwass­er für Sambia („Wass­er heißt Leben“)

Paral­lel zu Guatemala und den Engage­ments in den weit­eren Kinder­dor­flän­dern hat Kinderzukun­ft aktuell ein sehr greif­bares Schw­er­punk­t­pro­jekt in Sambia: „Wass­er heißt Leben“. Ziel ist es, an drei ländlichen Schulen im Norden Sambias den Zugang zu sauberem Trinkwass­er dauer­haft zu sich­ern – mit solar­be­triebe­nen Brun­nen, Wasser­spe­ich­ern, sanitären Anla­gen und Schul­gärten. Gemein­sam mit dem lokalen Part­ner ADRA Sambia sollen so Trinkwass­er, Hygiene und Ernährung verbessert werden – damit Kinder gesund bleiben und regelmäßig zur Schule gehen können.

Die Kinderzukun­ft betont dabei ausdrück­lich den Zusam­men­hang von Wass­er, Bildung und Zukun­ft: Wenn Kinder nicht mehr kilo­me­ter­weit Wass­er holen müssen, sinken Krankheit­srat­en, Schu­la­b­brüche werden weniger, und ganze Dorfge­mein­schaften gewin­nen Stabilität.Trinkwasser ist die vielle­icht klarste Form von „Hilfe zur Selb­sthil­fe“: Es schafft die Grund­lage, damit Menschen ihr Leben wieder eigen­ständig organ­isieren können.

Führungsim­puls zum Mitnehmen 

Was können wir hier­aus an Aspek­ten für gute Führung ableiten?

  • Führen heißt befähi­gen. Im Team wie im Kinderdorf.
  • Führen heißt den eige­nen Einfluss teilen. Aufmerk­samkeit ist eine Ressource – sie kann Zukun­ft ermöglichen.
  • Führen heißt nach­haltig handeln. Wirkung entste­ht durch Kontinuität.
  • Führen heißt auch für sich sorgen. Selb­st­für­sorge macht Fürsorge möglich.

So verstanden ist Engage­ment nicht nur Hilfe – es ist Lead­er­ship in Aktion. Und es erin­nert uns daran, dass Verant­wor­tung dort begin­nt, wo wir Möglichkeit­en sehen und sie für andere größer machen.

So laden wir Sie heute, eine Woche vor Weih­nacht­en herzlich ein: Helfen Sie uns helfen!

Gerade in diesen letzten Tagen vor dem Fest spüren viele von uns beson­ders, was wirk­lich zählt: Hoff­nung, Zusam­men­halt und die Chance auf einen guten Start ins Leben. Mit Ihrer Spende schenken Sie Kindern im Kinder­dorf und in den Projek­ten der Kinderzukun­ft genau das – ganz konkret und nach­haltig. Hier helfen Sie direkt, nachvol­lziehbar und ohne Abzüge für organ­isatorische Over­heads: Jeder Euro Ihrer Spende kommt den Kindern unmit­tel­bar zugute. Herzlichen Dank, dass Sie mit uns Zukun­ft ermöglichen.

Stiftung Kinderzukun­ft

Commerzbank Hanau
IBAN: DE79 5064 0015 0222 2222 00
Verwen­dungszweck: „Valdivia Zukun­ft — LeadershipImpulse“

Die F.A.Z. sammelt die Spenden über zwei Partnerbanken: 

F.A.Z.-Leser helfen – Spendenkonten

Frank­furter Volks­bank Rhein/Main
IBAN: DE94 5019 0000 0000 1157 11

Frank­furter Sparkasse
IBAN: DE43 5005 0201 0000 9780 00

 

Kontakt für weit­erge­hende  Informationen

Stiftung Kinderzukun­ft

Rabenaus­traße 1a, D‑63584 Gründau

Vera Berd­ing

Leit­erin Market­ing und Öffentlichkeitsarbeit &

Mitglieder der Geschäftsleitung

Tel.: +49 60 51 48 18 16

Fax: +49 60 51 48 18 10

E‑Mail: vera.berding@kinderzukunft.de

Web: www.kinderzukunft.de

(Bildquelle: Stiftung Kinderzukunft)